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Aktuelles

23.06.2026 Freibad Spiez: Vernunft statt Verhinderungspolitik der Grünen


An der Sitzung des Grossen Gemeinderates vom 22. Juni wurde der Kreditantrag für die Gesamtsanierung des Freibads Spiez zuhanden der Volksabstimmung verabschiedet.

Die rund 46-jährige Anlage hat das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und muss erneuert werden. Mit dem vorliegenden Projekt wird sichergestellt, dass unsere schöne Badi auch in Zukunft ein attraktiver Treffpunkt für die Spiezer Bevölkerung bleibt.

 

 

SVP-Gemeinderat Urs Eggerschwiler setzte sich vehement für die Vorlage ein und zeigte auf, weshalb die Sanierung notwendig und die gewählte Lösung sinnvoll und wirtschaftlich ist.
Unterstützt wurde das Projekt durch Voten und Stimmen der SVP, der FDP, dem Freien Spiez und der EDU.

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Leider versuchten die Grünen, unterstützt von der SP, das ausgewogene Projekt mit einem Rückweisungsantrag zu stoppen.

 

Befremdlich war, dass die Grünen erst an der Parlamentssitzung eine biologische Wasseraufbereitung forderten. Dieser Vorschlag wurde in den vorgängigen Beratungen nie eingebracht. Zudem hielten die Fachleute klar fest, dass eine solche Lösung in der bestehenden Spiezer Anlage nicht geeignet ist.


Lösungsorientierte politischen Arbeit heisst, man bringt seine Vorschläge dann ein, wenn sie geprüft und diskutiert werden können – und nicht erst publikumswirksam in der entscheidenden öffentlichen Sitzung.

 

Der Versuch von Grünen und SP, ein dringend notwendiges und sorgfältig vorbereitetes Projekt in letzter Minute zu verhindern, ist zum Glück gescheitert. Der GGR hat sich letztlich für eine nachhaltige Zukunft unserer Spiezer Badi  und gegen unnötige Verzögerungen entschieden.

Die Spiezer Bevölkerung kann nun am 27. September 2026 über den Kredit von 8.8 Millionen abstimmen.

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24.6.2026

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